Der Backlink-Ratgeber: Gute Links, schlechte Links

Backlinks gehören immer noch zu den wichtigsten Traffic- und Reputationsquellen im Netz. Das Internet lebt von Links - deshalb ist es unabdingbar Links auf andere Seiten zu setzen und auch Links auf die eigene Seite zu erhalten.
Was viele Webbies jedoch gerne vergessen: Links auf externe Seiten sind kein Mittel zum Zweck, sondern sollten als das gesehen werden was sie eigentlich sind: Empfehlungen.
Woran erkennt man jetzt aber gute und schlechte Links?

follow vs. nofollow

Wie bereits erwähnt sind externe Links als Empfehlungen zu werten. Suchmaschinen folgen diesen Links. Normalerweise. Die berühmte Ausnahme der Regel: Es gibt Verweise, denen nicht gefolgt werden soll. Links auf versteckte Seiten. Oder auf schlechte Links...
Dafür gibt es die Möglichkeit einen Link mit nofollow (s. Beispiel) zu kennzeichnen.


		<a href="http://example.com/" rel="nofollow">Beispiel</a>
	

Für Suchmaschinen wird hier ein eindeutiges Signal gesetzt: Hier ist zwar ein Link, ich soll diesem aber nicht folgen.

Stellt sich nur die Frage: Weshalb spreche ich eine Empfehlung aus, der nicht gefolgt werden soll? Oder: Wenn ich einem Link nicht folgen soll, weshalb gibt es diesen Verweis dann überhaupt?

nofollow macht nur in sehr speziellen Fällen Sinn. Wer sich nicht sicher ist, ob ein Link auf nofollow gesetzt werden soll, der sollte die Notwendigkeit des Links überlegen.


Quellenhinweise

Letzte Änderung am 02.10.2015